Verbotsgesetz?

Die Schweiz hat abgestimmt und, wie üblich, wurde alles mögliche in äußerlich sichtbare Symbole hineininterpretiert. nur so lässt sich die Ablehnung der Schweizer erklären. Bei (an)fassbaren und greifbaren Dingen kann man Vorbehalte zum Ausdruck bringen. Und bei greifbaren Dingen kann man auch abstimmen.

http://derstandard.at/1259280893634/Der-Beginn-eines-Dammbruchs
http://derstandard.at/1259281176540/Feministinnen-und-Kleiderverbote

http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/525052/index.do?direct=524844&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/525291/index.do&selChannel=

Ergebnis-Details:

http://www.admin.ch/ch/d/pore/va/20091129/det547.html

Weils irgendwie doch dazu paßt:

Die Mehrheit der Kantone führte das Frauenstimm- und Wahlrecht auf kantonaler und Gemeindeebene kurz vor oder nach der eidgenössischen Abstimmung von 1971.

Nur die beiden Halbkantone Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden weigerten sich noch jahrzehntelang, auf kantonaler und Gemeindeebene nachzuziehen. In den 1980-er Jahren nahm der Druck der öffentlichen Meinung auf die Appenzeller stetig zu. Die Männer in Appenzell Ausserrhoden ergriffen 1989 die letzte Chance, den längst überfälligen Schritt zu vollziehen. Doch in Appenzell Innerrhoden tat sich immer noch nichts.
http://demokratie.geschichte-schweiz.ch/chronologie-frauenstimmrecht-schweiz.html

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